Gravel-Cycling in Bern

Wir gründen einen Gravelroad (Kiesstrassen) Cycling-Treff in Bern und suchen interessierte Velofahrer/innen. Ein GRAVEL-BIKE ist nichts anderes als ein Rennvelo mit etwas breiteren Reifen mit Profil, teilweise auch als CYCLOCROSS-BIKE bezeichnet.

GRAVEL-BIKES sind stark im Trend! Es braucht dafür aber keine Rennmaschine. Ein gutes Tourenrad, ein geeignetes Crossbike, ein Cyclocrosser oder ein zum Gravel-Bike umgebauter COPIN genügen vollauf. Auch mit einem MTB darfst du mitmachen.

Das Ziel dieses Treff sind gemeinsame regelmässige Abendausfahrten von Mai bis September möglichst auf Kieswegen rund um Bern. Der Spassfaktor am gemeinsamen Graveln stehen dabei im Vordergrund (Ambitionierte Rennfahrer finden anderswo anschluss)! Wir wollen das gemeinsame Graveln geniessen und die Ausfahrten mit einem kühlen Drink irgendwo auf einer schönen Terrasse abschliessen.

Bist du interessiert? Dann schreib mir bitte eine E-Mail

Das weitere Vorgehen ist so angedacht:
Sobald einige Interessent/innen zusammen sind, werde ich ein Doodle machen, um heraus zu finden, welcher Wochentag den meisten passen würde.

Treffpunkt:
Für mich ideal wäre Treffpunkt Wöschhüsli-Platz in der Matte (vor meinem Veloladen). So könnte ich bis 18.00 Uhr den Laden offen haben und wir könnten ca. 18.30 starten.

Tourenleitung:
Für die ersten Ausfahrten würde ich mich als Guide anbieten. Dann aber wäre die Idee, dass Jede/Jeder mal eine Ausfahrt als Guide übernimmt und uns seine/ihre Lieblings-Gravelroads zeigt.

Kosten:
Die Teilnahme ist gratis und unverbindlich.
Wir sind eine lockere Non-Profit-Gruppe!
Wir brauchen auch keinen Verein, wer Lust hat macht mit.

Kommumikation:
Für die Organisation des Treff wäre eine Facebook-Gruppe eine gute Möglichkeit. Aber vielleicht hast du auch eine bessere Idee.
Können wir diskutieren.

Versicherung:
Die Teilnahme ist freiwillig und geschieht auf eigenes Risiko.
Wir empfehlen allen Teilnehmenden , ihre Unfall- und Privathaftpflichtversicherung zu prüfen und fals nötig anzupassen.

Ab ca. Mitte März 2016 bei COPIN-VELOS erhältlich:

gestalt1
Gravelbike GESTALT 1 von MARIN-BIKES USA für 990.- chf

Machst du mit? Melde dich bei mir: copin@copin-velos.ch
Du gehst keinerlei Verpflichtung ein.
Alles freiwillig und nur solange es Spass macht!

Zum Thema Gravel Riding oder Cravel Cycling im Netz gefunden:

Trailsurfen vom feinsten

Leukerbad ist der Ausgangspunkt dieser top Trailtour im Wallis. Mit der Luftseilbahn gehts in wenigen Minuten hinauf zur Rinderhütte. Wer noch keinen Kaffe hatte, hier ist die letzte Möglichkeit dafür. Dann gehts ab auf den Torrent-Trail Richtung – Bachalp – Lötschental oder zuerst noch schnell auf den neu eröffneten Flowtrail (2015). Im Titelbild C. Pini auf dem Torrentrail.

Die Tour führt dich überwiegend über schöne Singletrails an den Südhängen entlang auf einer Höhe zwischen 1900 und 2300 m.ü.M. Bei der ‚Oebri Meiggu‘ Alp wendet der Trail und führt tiefer am Hang zurück nach Jeizinen.  Hier sind wir zuerst dem Track aus RIDE 05/2014 gefolgt und haben auf kurzer Strecke sehr viele Höhenmeter ‚vernichtet‘. Weil noch genügend Zeit war (mitten am Nachmittag waren wir schon im Tal unten bei Obergetwing/Niedergampel), sind wir nochmals mit der Luftseilbahn von Gampel nach Jeizinen hochgeschaukelt und haben unserer Ansicht nach eine Abfahrt gewählt, die besser zum gesamten Tourcharakter passt und weniger bremslastig ist.

Tourcharakter: Eine Supertour mit viel Flow, Spass mitten in einer herrlichen Landschaft. Der Anstieg von Unt. Feselalp hinauf nach Stafel und heruhubel (ca. 350 hm) ist am Mittag bei voller Sonne recht anstrengend und steil. Sonst Flow und Spass ohne Ende!

Einziger Wermutstropfen: Busanfahrt von Susten nach Leuckerbad – der Bus hatte keine Biketransport-Einrichtung. Die Bikes mussten wir unten in den Stauraum schieben, aber da ist bei etwa 3 Bikes schon voll. Grössere Gruppen sollten den Biketransport also besser vorgängig abklären.

C. Pini und ich sind diese Tour am 29. Juni 2015 gefahren.

GPS-Track download

Wichtiger Hinweis: Mit dem Download meiner GPX-Tracks bestätigst du, diese auf eigenes Risiko und Gefahr zu verwenden. Haftungsansprüche jedwelcher Art werden abgelehnt.

Leukerbad | Gampel-Jeizinen

Col de Sorebois – Wallis

Kurzer Abstecher ins Wallis mit C.P. am Sonntag 21. September 2014. Die Wettervorhersage für das Wallis war deutlich besser als die Realität!

Die Bilder sprechen für sich.

Eigentlich wollten wir von Zinal mit der Luftseilbahn hinauf nach Sorebois. Die war aber wegen Revision ausser Betrieb. So sind wir von Grimentz mit der neuen Gondel hinauf auf Sorebois. Schon unterwegs begann es richtig zu Regnen. Oben angekommen sind wir deshalb zuerst mal ein Stück diretissima hinunter ins Bergrestaurant – und nach Suppe, Käse und Kaffee dann wieder hinauf zum Col de Sorebois 2835 m.ü.M. Der Regen hatte nachgelassen.

Schöne Halbtagestour, die sich zB. an die Tour Val d’Annivers anhängen lässt. Von Zinal –  statt auf dem Taltrail nach Grimentz  – kannst du mit der Seilbahn hinauf auf Sorebois und dann über den Col du Sorebois nach Grimment abfahren. Lohnenswerte Variante!

GPS-Track download

Tour Val D’Annivers

Montag 18. August – nochmals ein geschenkter Tag. Die Tour von gestern sitzt mir noch in den Knochen und ich entscheide mich für eine kürzere Rundtour von Jürg Buschor im Val d’Annivers. Ausgangspunkt ist Vissoie im Val d’Annivers. Anreise mit dem Postauto ab Sierre oder mit dem PW (Gratis Parkplätze im Dorf vorhanden).

Es ist 9.20 – das nächste Postauto nach St-Luc würde in einer Stunde fahren. Ich entscheide mich deshalb, die Strecke bis zur Tignousa-Bahn in St-Luc mit dem Bike zu fahren ( 450 Hm).

Mit der Tignousa-Bahn fährst du in 5 Min. auf 2169 m.ü.M.
Ticket mit Biketransport 14.- (2014). Alternativ kannst du natürlich auch mit dem Bike hochfahren.

(Achtung: Die Uhrzeit auf den Fotos ist Winterzeit. Tatsächlich sind die Bilder eine Stunde später aufgenommen)

In Zinal komme ich genau 5 Minuten zu spät zur Gondelbahn Sorebois. Nächste Fahrt 15.00 Uhr. Solange mag ich nicht warten. Ich fahrte also auf Buschors Route via Grimentz und Vissoie zurück. So toll, wie die Trails auf der Supertrail-Map gekennzeichnet sind, erscheinen sie mir aber nicht. Schade.

Gerne hätte ich für den Rückweg die Variante über Sorebois (Gondelbahn) und Tsirouc nach Grimentz gemacht. Tja, vielleicht ein andermal. Ich weiss ja dann, die Gondelbahn fährt immer zur vollen Stunde.

Tourfacts (Aufgezeichnet mit Garmin Dakota20):
(inkl. Anfahrt von Vissoie nach St-Luc)
Distanz: 39km
Zeit in Bewegung: 3:59
Zeit Total: 5:41 (Inkl. Mittagessen Hotel Weisshorn)
Uphill: 1108 Hm
Downhill: 1588 Hm

Schwierigkeitsgrad: 3 (einige Stellen 4)

GPS-Track: download (Aufzeichnung, nicht korrigiert)

Jürg Buschor: Singletrails in den Schweizer Alpen
Die 100 schönsten Mountainbike-Touren
ISBN: 978-3-03800-467-7 AT-Verlag

Supertrail Map: Valais Central 1 : 50’000
www.supertrail-map.com

Col de la Tsevalier + Brazilien

Sonntag 17. August 2014 – endlich wieder mal schönes Wetter und ein freies Wochenende! Und die Verhältnisse sind auch in der Höhe gut. Ab zum Col de la Tsevalier (2965 m.ü.M.) – er steht schon ein paar Jahre auf meiner Wunschliste.

Ausgangspunkt ist die Crêt du Midi (2332) oberhalb von Vercorin. Auf die Crêt kommst du bequem von Chalais mit der Luftseilbahn bis Vercorin. In Vercorin durchs Dorf zur Gondelbahn auf die Crêt du Midi. Das Ticket ab Chalais (bei der Bergstation in Vercorin kaufen) bis auf die Crêt du Midi kostet 15.- Franken. Oder du fährst hoch, dann musst du nicht bis zur Crêt, sondern du kannst direkt nach La Brinta (2176) fahren (Chalais 521 m.ü.M.).

(Anmerkung: Die Uhrzeit auf den Fotos musst du um eine Stunde verschieben. Beim Start zur Tour auf der Crêt du Midi war es 9:12)

Ab ‚Nax‘ geht’s weiter auf dem ‚Brazilien‘ bis hinunter nach ‚Crône‘. Dieser Teil der Strecke hat sich erstaunlich gut erhalten und die steile Abfahrt ab ‚Leiretta‘ hinunter nach ‚Crône‘ macht nochmals richtig Spass. Achtung: Bremskiller! Ersatzbeläge mitnehmen.

Tourfacts (aufgezeichnet mit Garmin Dakota20):
Distanz: ca. 40km (Crêt du Midi bis zurück nach Chalais)
Zeit in Bewegung: 4:21
Gesamtzeit: 6:59
Uphill gesamt: 1105 Hm
Downhill gesamt: 2917 Hm

GPS-Track: download (Aufzeichnung, nicht korrigiert)

Emmetrail – von Burgdorf an die Aare … und wieder zurück

Für einmal die Rollen vertauscht. Tourenteilnehmer Heinz R. zeigt mir einen seiner Haustrails.

Start und Ziel in Burgdorf. Wir fahren auf der rechten Emmeseite hinunter bis zur Mündung in die Aare, überqueren die Aare zwei mal und fahren auf der lonken Seite zurück nach Burgdorf. Zum Schluss gibts ein kühles Burgdorfer Bier im Schützenhaus.

DIAshow

Die Tour ist gute 50 km lang, ca. 250 Hm sind zu bewältigen. Die Strecke ist einfach und kann auch  als Familienausflug gemachte werden. Die Singletrails direkt an der Emme können überall paralell auf sicheren Wegen umfahren werden. Es gibt immer wieder Brücken über die Emme, die es erlauben, die Tour belibig zu kürzen. An einigen Stellen gibt es schöne Badeplätze. So kann die Tour im Sommer auch zum Badeplausch führen.

Der Emmetrail eignet sich auch hervorragend als Ausdauertrainingsstrecke. Bitte Rücksicht auf Spaziergänger und Hunde nehmen! An schönen Sonntagen kann der Trail stark bevölkert sein. Als Trainingseinheit besser wochentags einplanen.

» Samstagstour in der Aletscharena

Samstagstour vom 27. Juli 2013 – Biketour in der Aletscharena

Zu Dritt fahren wir um 07.07 mit dem Zug nach Brig und weiter nach Fiesch. Der Velowagen Bern – Brig ist mal wieder bumsvoll und Heinz und ich sind froh, dass wir unsere Bikes in Velotaschen verstaut haben. So gibts wenigstens keine Transportschwierigkeiten mit den SBB.

In Fiesch fahren wir mit der Luftseilbahn hoch zur Fiescheralp, auch hier die Kabine bis zum letzten Zentimeter vollgestopft, vorwiegend mit Gleitschirmfliegern. Oben angekommen öffnet sich uns eine einzigartige Welt. Die Luft ist angenehm zu Atmen und ein herrlicher Biketag beginnt. Märjela – ein Blick zum Aletschgletscher – Gletscherstube – Geissbode – und hinunter nach Fiesch.

Samstagstour in die Aletscharena mit Goldenbiketours.ch
Ein herrlicher Biketag im Aletschgebiet

Am Nachmittag wider mit der Luftseilbahn hoch, hinüber zur Bettmeralpgondel und hinauf aufs Bettmerhorn. Wir wählen die Gratvariante Richtung Riederfurka. Buschor schreibt ‚im Prinzip fahrbar‘ was für uns im ersten Teil mehrheitlich schieben bedeutet. Alternativ färt man bis Hohbalm besser auf der paralell liegenden Bikestrecke.

Ab Riederfurka haben wir uns auf einen Trail der Singeltrailmap eingelassen – leider – wie sich bald zeigte wird dieser Weg nicht mehr unterhalten und war voll von umgestürzten Bäumen – ein Desaster! Für mich heisst das einmal mehr: Hände weg von den Singeltrailmaps! Und sofort die Supertrail-Map bestellen!

Trozdem, es war ein herrlicher Biketag in der Aletscharena – müde, aber zufriedene Gesichter bei allen.

GPS_Track: download
Wichtig: Ab Riederfurka eine andere Abfahrtsvariante suchen!

» Tourenplanung bei goldenbiketours

Das Büro von www.goldenbiketours.ch

Ein kleiner Einblick in mein ‚Büro‘. Hier werden Blogs, Facebook und Google+ Einträge gepostet und neue Touren geplant. Ich nutze BaseCamp von Garmin und die Rasterkarte von Schweiz Mobil für die Tourenplanung (http://map.schweizmobil.ch/?lang=de). Die Reliefkarte an der Wand vermittelt einen guten Überblick über die Schweiz (Kümmely+Frey). Google Earth ist ein weiteres wichtiges Hilfsmittel. Aus BaseCamp kannst du direkt in GE wechseln und deine Planung überprüfen (oft sind Singletracks, die auf der Karte fahrbar erscheinen, in Wirklichkeit bloss Wegfragmente durch Alpweiden oder durch Felsbänder). Dies lässt sich auf GE gut kontrollieren (ausser wenn der Track durch Wald führt).

Reliefkarte Schweiz
Die Reliefkarte von Kümmely+Frey
Schweiz Mobil onlineKarte
Die Schweizmobil-Onlinekarte, hier mit Wanderwegen eingeblendet
Google Earth als Planungshilfe
Kartenausschnitt auf Google Earth, vegleiche mit den Wanderwegen

 

 

 

» Neu – mein Keller-StartUp!

Ist dein Bike in Bestform – oder hatte es schon bessere Zeiten?
Du kannst dein Bike jetzt zu mir in den Service bringen – damit es wieder läuft wie geschmiert.

Schaltung – Bremsen – Räder – Lager – Federung – alles braucht seine Pflege, damit es einwandfrei funktioniert. Verschleissteile wie Bremsbeläge, Kette und Kassette sollten regelmässig geprüft und falls nötig ersetzt werden. Bei Hydraulikbremsen sollte man alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit wechseln! Konus-Radlager können gereinigt und neu gefettet werden. Räder kann man richten und neu zentrieren.

Keine Lust auf schwarze Hände? Wenn du diese Arbeiten lieber einen fachkundigen Mechaniker machen lässt, dann solltest du dein Bike zu mir bringen!

Die Öffnungszeiten findest du auf der Website
Ruf mich einfach an: 076 576 88 89

 

PS: Federgabel und Dämpfer benötigen ebenfalls regelmässig einen Service – ich kann diese für dich ausbauen und an eine autorisierte Servicestelle schicken.

www.copin-velos.ch

» Tessin erkunden (2) im November

Im Val Colla soll es einen wunderschönen Singletrail haben – sagt Sigi. Den GPS-Track dazu gibt er mir gleich mit. So starte ich am 8. November vom TCS-Camping in Muzzano (direkt am See) und fahre via Lugano – Tesserete nach Roveredo im im Val Colla. Von Roveredo bis Bogno zuhinterst im Tal sind ca. 12 km Asphaltstrasse zu bewältigen. Ab Bogno gehts dann auf Naturstrasse hinauf zum Pass ‚San Lucio‘ (1542 M.ü.M.), ein Übergang ins italienische Val Cavargna. Oben auf dem Pass steht eine schöne Kapelle, es gibt das Rifugio S‘ Lucio und die Capanna S‘ Lucio. Tipp: Das Rifucio S. Lucio ist ganzjährig geöffnet und hat Italienpreise – ein Kaffee kostet nur 1 €.

Uphill zum S' Lucio im Val Colla
Uphill zum S. Lucio im Val Colla

Neben der Hüttenwartin ‚wohnen‘ noch zwei verspielte Hunde da.

Beim Rifugio beginnt der wunderschöne Höhenweg, der als MTB-Route ausgeschildert ist. Er schlängelt sich auf 1500 – 1600 M.ü.M. dem Hang entlang, mal rauf, mal runter, dann wieder geradeaus. Es geht über viele kleine Bäche und an manchen Stellen ist es etwas feucht. Mehrheitlich ist es aber ein Trail der Spitzenklasse. Die Landschaft und die Aussicht hinunter auf Lugano und die Seen ist wunderbar.

Höhenweg im Valcolla
Mit dem Bike auf dem Höhenweg im Valcolla

Bei P. 1597, etws mehr als ein Kilometer nach der Alpe Pietrarossa, zweigt ein Weg ab hinunter nach Signóra. Du kannst dich hier entscheiden, entweder weiter auf dem Höhenweg zu bleiben und später nach Roveredo abzufahren, oder direkt hinunter nach Signóra zu fahren. Für heute folge ich dem Track von Sigi auf direktem Weg hinab nach Signóra.

Valcolla, vom Höhenweg hinunter nach Signóra
P. 1597 – vom Höhenweg hinunter nach Signóra

Daten aufgezeichnet mit Garmin DAKOTA20:
(Aufgezeichnet von Roveredo via Bogno zum Pass S. Lucio und weiter via Alpe Pietrarossa bis Signóra)
Distanz: ca. 28 km
Uphill: ca. 1275 Hm
Downhill: ca. 1130 Hm
Level: 2 – 3

GPS_Track: download

Empfehlung: Auto in Signóra parken und hier Starten: Signóra – Colla – Cozzo – Bogna – Pianca – La Corte – S. Lucio – Alpe Piertrarossa – P. 1597 – Sassoni – Corticella – Signóra. Dies ist eine Rundtour, die sich noch am Nachmittag machen lässt.
Dauer ca. 3 – 4 Std.

Sigi besitzt auch einen Bikeladen. Du findest ihn in Ostermundigen: www.sigimotion.ch